War vor 50 Jahren noch ein Kupferklischee nötig, um professionell Farbe auf Papier zu bringen, steckt heute alles in einer kleinen Kunststoffbox. In den 80er Jahren geschah dies durch Farbbänder und Nadeln, später mit Tintendüsen bzw. statisch aufgeladenen Rußpartikeln. Die verschiedenen Technologien haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile: Während die in Nischenbereichen immer noch genutzten Nadeldrucker Papierdurchschläge herstellen können, liegt der Vorteil des Tintenstrahldruckers in der Farbtreue und einem günstigen Anschaffungspreis. Laserdrucker hingegen trocknen nicht ein und können konkurrenzlos günstig hohe Seitenzahlen erstellen.