Speicher wird in länglichen Modulen angeboten und in den dafür vorgesehenen Sockel auf dem Motherboard (Hauptplatine) eingesetzt. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass sowohl die Betriebsspannung als auch die Busgeschwindigkeit zum übrigen System passt, das wird mit der „PC“-Norm gekennzeichnet (PC533, PC266 usw.) Oftmals hat der Steckplatz auf dem Motherboard eine Kodierung, die den Einsatz unpassender Module verhindert. Jedoch kann bei Einsatz eines unpassenden Moduls sowohl der Speicher, als auch das Motherboard und das Netzteil Schaden nehmen. So ist es das sicherste, im Handbuch des Manual nachzuschauen, welche Speicherstandards und Modulgrößen unterstützt werden. Manchmal verhilft auch die Aktualisierung der Motherboard-Firmware zu einer größeren Spannbreite an einsetzbaren Modulen.
Auch ist darauf zu achten, dass die richtige Baugröße des RAMs verbaut wird. Notebooks und Mini-PCs greifen meist auf sogenannte S0-Module zurück, die teurer sind und nicht in normale PCs passen. Darauf ist beim Einkauf von RAM zu achten.